WildparkJunxx Karlsruhe e.V. - Der etwas andere Fanclub


Direkt zum Seiteninhalt

Auswärts

Aktionen

Hier findet man Auswärtsfahrten rund um den Fanclub.







Auswärtsfahrt Düsseldorf 2011 (Fortuna Düsseldorf vs. Karlsruher SC)



Düsseldorf 10. - 11. September 2011

Es begab sich zu der Zeit, als sich 7 KSC-Fans Richtung NRW aufmachten,
um frohen Mutes ihre Mannschaft zu unterstützen.
Treffpunkt in den frühen Morgenstunden. 7.00 Uhr Bahnhof Karlsruhe
Ausgang Nord. Alle Anwesenden waren vollzählig, so konnte die Reise
pünktlich starten. Einen Zwischenstopp in Ketsch eingelegt, den 7. Mann , und der Autotross setzte sich in Bewegung. Zuerst etwas , kamen mir die Stossstangen der vorderen Autos näher, alses gewohnt war. Unser Fahrer schaffte es sogar die berechnete Zeit noch10 min. zu unterbieten. NOCH FRAGEN ??? Heile in Ratingen , bezogen Tim, Sven, Andreas und meine Weiblichkeit auch unsere Herberge. Basti, unser Herbergsvater hat uns für eine Nacht
Obdach gewährt. Für Micha, Alex und Ebse ging die Fahrt, zu ihrem Domizil
nach Düsseldorf weiter. In Ratingen wurde erst mal Farbe bekannt ! Blau / , war angesagt. Mit Trikot, Schal und Gummibärchen bewaffnet, schnell,und schon ging es auch schon weiter Richtung Stadion. Den Weg zur
S-Bahn legten wir zu Fuss zurück, und das nicht zum letzten Mal an diesem !!! Die Sonne strahlte, wir waren ( noch ) bestens gelaunt, was sollte noch passieren ??? Und es kam schlimmer.... Am Stadion eingetroffen,wir dann auch wieder auf Micha, Alex und Ebse. Noch eben die
Karte für Micha geholt. Allerdings nicht für unseren Block. So trennten sich
unsere Wege für das Spiel schon wieder, und der feine Herr bekam einen Die Vorfreude auf den Anpfiff war gross. Auf einen Tipp wollte sich
niemand festlegen. Eigentlich wollten wir einen kämpfenden KSC sehen. Sonnenplatz im Stadion eingenommen und schon entdeckte man auchein oder andere vertraute Gesicht aus Karlsruhe. Ebse, Tim und Sven die Erfahrung machen, dass die Damen und Herren an dem
Würstchenstand die Langsamkeit der Personen wiederentdeckt hatten. So ann das schon mal eine gefühlte Ewigkeit dauern.Herr Scharinger schickte
Orlishausen - Lechner - Müller - Stadler - Staffeldt - Haas - Müller - Buckley
Iashvilli - Mahop auf den Rasen. Voller Zuversicht, waren wir gespannt
auf den Einsatz von Mahop. Ziemlich rasant startete auch die Partie, allerdings
auf unser Tor. Während wir nochmal tief Luft holten. Tat der Schiri dieses , und setzte seine Pfeife ein, das sollte nichts Gutes verheissen. Stefan
Müller foulte einen Gegenspieler im Strafraum, und jeder ahnte welche Folgen
dies haben könnte. 13Minute Fortuna 1 : Karlsruhe 0. Und das Spiel nahm
seinen Lauf. Keine 5 Minuten später klingelte es schon wieder im Tor. 2 : 0.
Die anfängliche Hoffnung schwand, als Steffen Müller mit gelb-rot das Feld verlies. Ihm folgte zugleich auch der Keeper der Düsseldorfer,
die es mit der Zeit nicht so genau nahmen. Juhu, welch Freude. Bogdan Müller
verkürzte vor der Pause noch zum 2 : 1 und alles war wieder offen. Der erklang und meine Nervennahrung wurde von jedem gerne Dank des tollen Wetters, gab es auch so nette Ausblicke auf die
Mannen vor uns. Die ihre durch Bier wohlgeformten Astrahlkörper der Sonne
entgegenstreckten. Während unsere Blicke so durch die Männermassen
schweiften, wünschte Mann / Frau sich doch, der ein andere würde seinem
nackten Oberkörper auch etwas von der herrlichen Sonne gönnen.....
Upps, da lief wohl Gott sei dank die Mannschaft wieder ein. Auf geht´s Jungs,geht noch was. Das war zumindest meine Motivation. Diese hielt allerdings
nur für die nächsten 20 min. Düsseldorf 3 : Karlsruhe 1. Kurze Zeit später diegleiche Situation. Tor Fortuna. Unsere Jungs warfen nochmal alles nach
vorne. Mahop erzielte sein erstes Tor für den KSC, wobei dies nichts mehr
gross am Endstand ändern sollte. Ich muss ja zugeben, Basti und ich waren diesem nicht gerade spannenden Spiel, teilweise auch etwas mit dem
Geschehen im Block beschäftigt. War stellenweise interessanter, optisch
zumindest... Ziemlich enttäuscht, beobachteten wir noch die folgenden
Geschehnisse auf dem Rasen. Es war als versöhnliche Geste gedacht, als sichMannschaft Richtung Fan-Block aufmachte. Um die Pfiffe in Empfang zu , aber auch die Aussprache mit den Fans zu suchen. Wir trauten Augen nicht, als ein Fan Florian Lechner angespuckt hatte. Diehatte schlecht gespielt, keine Frage. Aber es gibt noch lange
niemand das Recht jemanden so menschenunwürdig zu demütigen. Vor allem,die Mannschaft auf die Fanszu kommt, und eine Gesprächsbereitschaft
vorhanden ist. Diese Szene sorgte noch lange für Diskussionsstoff.
Mit den Menschenmassen in die S-Bahn geschoben, standen wir Körper an
Körper gequetscht, klimatisch gesehen, fast wie in einer überfüllten Sauna.kam es dann auch dass, die Bahn einfach stehenblieb, aber wir hatten es ja warm. ?zwischenzeitlich plagte uns wohl eher der Hunger und der
Durst, und die Sehnsucht nach einer erfrischenden Dusche. Aufgehübscht für Abend, ging es mit der S-Bahn dann Richtung Krefeld. Der Magen hing allen in den Kniekehlen, vor allem musste jetzt nun endlich was zu trinken In Dieters Kneipe angekommen, wurden erstmal die vielen Biersorten im
Kühlschrank inspiziert. Tatsächlich bin auch ich fündig geworden. Mit derdass Frau das ein oder andere Bier doch auch schmackhaft findet.
Wir hatten Gelegenheit uns ein wenig näher kennenzulernen, und wenn esSieg zu feiern gibt, dann feiert man sich am besten selbst. Dieter hat
uns super verköstigt. Vielen Dank nochmals nach Krefeld wir haben uns sehr
wohl gefühlt. Ein lustiger, geselliger Abend endete mit einem letzten
Absackeralt an der nicht mehr sehr belebten längsten Theke Deutschlands.trennten sich unsere Wege wieder und wir suchten unsere Unterkünfte, um noch ein paar Stunden an der Matratze zu horchen. In Ratingen ging
es da sehr ruhig zu, aus manch anderen Zimmern in Düsseldorf sollen da
etwas lautere nasale Atemgeräusche hörbar gewesen sein... ;-) Nach ein Stunden Schlaf, erwachte die Wohngemeinschaft langsam wieder. Den wollten wir mit einem ausgiebigen Frühstück beginnen. Das Wichtigste wohl erst einmal eine Tasse Kaffee. Der Tisch war reichlich gedeckt, undsollte hungrig die Heimreise antreten.Die Sonne vom frühen Morgen,uns verlassen und heftige Regenschauer begleiteten uns bis nach Die Heimfahrt verlief sehr unkommunikativ, und es zeigten sich die einer kurzen Nacht...
Dank gilt
dem Organisationsteam für die Vorbereitung.
Micha und Ebse für die Fahrdienste, die uns heile wieder nach Hause
brachten.
Basti
für die Gastfreundschaft und die liebe Verpflegung.
dem Küchenpersonal, die das Chaos in der Küche noch schnell beseitigt
haben.
Zuletzt einen Herzlichen Dank an uns alle damit wir alle mit Freude und
viel Spass das Wochenende geniessen konnten, und uns gern daran
zurückerinnern.





Untermenü


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü